Dieser Artikel erklärt Ihnen die Bedeutung eines Tier-Wandbildes. Außerdem geht es um Pflege und Beleuchtung.

Obwohl das Tier-Wandbild eine alte Kunstform ist, wurde es erst im 20. Jahrhundert in die großen Bildgattungen aufgenommen.
Diesen Leinwänden fehlt es nicht an Schönheit, doch sie müssen sorgfältig gepflegt und beleuchtet werden.
- Dieser Artikel hilft Ihnen dabei, Ihre Tiermalereien auszuwählen und richtig zu pflegen.
WAS SIND DIE WICHTIGSTEN MERKMALE VON TIER-WANDBILDERN?
Ein Tier-Wandbild ist leicht zu erkennen. Diese Darstellung kann dazu dienen, ein Tier zu identifizieren.
Viele Gemälde zeigen Haustiere und Nutztiere, etwa Pferde und Bauernhoftiere.
Auf anderen Werken findet man Haustiere wie Katzen und Hunde. Es gibt außerdem Werke, die Wildtiere darstellen.
Die Vielfalt und der Reichtum der in diesen Darstellungen gezeigten Tierwelt sind beeindruckend. Das bedeutet, dass dieses Thema zahlreiche kompositorische Möglichkeiten bietet.
Man muss jedoch feststellen, dass die Tiermalerei noch nicht zu den wichtigsten Bildgattungen zählt.
Ihre Anerkennung fällt in die moderne Epoche. In Gemälden, die vor dieser Zeit entstanden, finden sich zahlreiche Tierdarstellungen. Allerdings zeigen sie das Tier nicht als zentrales Motiv.
Ölmalerei wurde lange Zeit verwendet, um Tiergemälde zu schaffen.
Seit dem Aufkommen der Acrylfarbe haben viele Maler auf diese Technik zurückgegriffen, um ihre Werke zu realisieren. Zeichnung und Skizze gehören zu den vorbereitenden Schritten, die der Ausarbeitung einer Tiermalerei vorausgehen. Die Kunstgeschichte ist von zahlreichen Tierzeichnungen geprägt.

Die Rolle der Tiere in der Malerei
Es ist unbestreitbar, dass Tiermalerei ebenso alt und beliebt ist wie jede andere Kunstform.
Bereits in der prähistorischen Zeit entstanden die ersten Darstellungen von Tieren. Spuren des prähistorischen Menschen fand man in Felsmalereien und im Inneren von Höhlen.
Die Höhlen von Chauvet oder Lascaux sind Beispiele dafür. In der Antike waren vor allem mythologische und vertraute Tiere besonders präsent.
Im Mittelalter tauchten zahlreiche Tiere aus der Bibel auf, da sie von Malern dargestellt wurden. Nicht selten sieht man Füchse, Schafe, Hunde, Vögel und sogar Pferde.
Die Renaissance und die Epochen der klassischen Kunst machten das Pferd zum Hauptmotiv der Tierdarstellungen in der Malerei. Diese Gemälde zeigen viele Jagdszenen.
Vor dem 20. Jahrhundert waren Tierporträts selten. Der Waldbrand, ein 1515 entstandenes Werk von Piero di Cosimo, zählt zu den bedeutendsten Werken der Kunstgeschichte. Die Wandteppiche der Dame mit dem Einhorn markierten zu Beginn des 16. Jahrhunderts einen Wendepunkt in der Tiermalerei. Dürer schuf zudem den Rhinocerus, während Franck Snyders den Kampf der Hunde signierte. Gauguin veröffentlichte Ende 1898 sein Weißes Pferd.
Das 20. Jahrhundert war geprägt vom Aufstieg talentierter Künstler wie Pablo Picasso.
Viele Wandbilder mit Stieren und Vögeln wurden von diesem Künstler signiert. Foujita ist ein weiterer Künstler derselben Strömung.
Er liebte Katzen und schuf zahlreiche Porträts, um seine Gefühle auszudrücken.

Welche Kriterien gelten bei der Auswahl eines Kunstwerks?
Die ersten Kriterien zur Einordnung eines Werkes sind das verwendete Material und die Produktionskosten.
Um den Verkaufspreis eines Wandbildes zu bestimmen, berücksichtigt jeder Maler die Materialkosten und den Einkaufspreis.
Um beispielsweise ein Tier-Wandbild zu malen, benötigt der Künstler einen Rahmen oder eine Leinwand, Pinsel und Malmesser, Flachpinsel, Firnis, Befestigungen, Farben sowie Versandkosten.
Wenn Sie ein Tier-Wandbild auswählen, ist es wichtig, das Format zu berücksichtigen.
Die Größe eines Gemäldes wirkt sich auf seinen Preis aus. Je größer das Wandbild, desto höher der Preis. Die Berechnung nach Punkten ist eine Methode, mit der sich die Kosten eines Wandbildes schätzen lassen. Sie ist in Künstlerkreisen gut bekannt.
Diese Berechnung basiert hauptsächlich auf dem Marktwert des Künstlers auf dem Kunstmarkt.
Ein weiteres Kriterium, das bei der Auswahl eines Tier-Wandbildes berücksichtigt werden sollte, ist die künstlerische Ausbildung des Künstlers.
Das Werk eines Anfängers hat nicht denselben Wert wie ein Werk, das 30 Jahre später auf dem Höhepunkt seiner Kunst geschaffen wurde.
Es ist wichtig, die bisherigen Erfolge des Künstlers zu kennen, insbesondere Ausstellungen in großen Galerien und gewonnene Preise.
Wie bewahrt man eine Tiermalerei richtig auf?
Es gibt zahlreiche Kriterien, die beachtet werden müssen, um ein gemaltes Tiermotiv richtig zu pflegen.
Zunächst sollten Sie mit dem Werk vertraut sein. Es ist wichtig, möglichst viele Informationen über das Gemälde zu besitzen. Sie sollten auch wissen, um welche Art von Werk es sich handelt, ob Papier, Foto oder Malerei.
Ein weiteres wichtiges Element ist der Träger, der für das Wandbild verwendet wurde: Öl, Aquarell, Acryl, Pastell.
Anschließend sollten Sie geeignete Schutzmaßnahmen verwenden. Bevor Sie Ihre Tiermalerei an die Wand hängen, denken Sie daran, eine Schutzunterlage hinzuzufügen. Schützen Sie Ihr Wandbild, indem Sie an der Rückseite des Rahmens eine Schutzunterlage befestigen, ob aus Kunststoff oder Karton.
Die Stabilität des Trägers macht ihn sehr wirksam, um Ihr Wandbild vor Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und anderen Einwirkungen zu schützen.
Der dritte Schritt besteht darin, den besten Platz zum Aufhängen Ihres Kunstwerks zu wählen.
Einen guten Standort zu finden, ist nicht einfach. Es ist schwierig, einen Platz zu wählen, der sonnig liegt oder sich in der Nähe des Heizkörpers befindet. Ihre Tiermalerei könnte beschädigt werden. Sie sollten dieselben Vorsichtsmaßnahmen treffen, um Ihre Werke auf Papier und Ihre Leinwandgemälde zu schützen. Sie müssen vor Wärme, Licht und Feuchtigkeit geschützt werden.

WIE MAN KUNSTWERKE RICHTIG BELEUCHTET
Aufgrund ihrer lichtempfindlichen Beschaffenheit können Wärme und UV-Strahlen Kunstwerke vergilben lassen.
Vermeiden Sie es, Ihre Gemälde hellem natürlichen oder künstlichen Licht auszusetzen.
Es ist wichtig, daran zu denken: Wenn die Farben einmal verblasst sind, kehren sie nie wieder zurück. Sie können ein Rollo anbringen lassen, wenn Ihre Tiermalereien zu stark der Sonne ausgesetzt sind.
Eine weitere Vorsichtsmaßnahme besteht darin, einen guten Standort zu wählen. Diese Entscheidung variiert von Raum zu Raum.
Wenn Ihr Wandbild nach Süden ausgerichtet ist, hängen Sie es nicht an die Wand direkt gegenüber dem Fenster. Wählen Sie die Wand, die senkrecht zum Fenster steht. Ihr größter Vorteil besteht darin, dass sie tagsüber kein direktes Sonnenlicht erhält.
Glasfaserleuchten sind eine hervorragende Möglichkeit, Ihre Kunstwerke in Szene zu setzen, ohne sie zu gefährden. Diese Leuchten verfügen über spezielle Linsen, die bestimmte Bereiche des Werkes hervorheben.
LED-Lampen können verwendet werden, um Tiergemälde zu beleuchten, ohne sie verblassen zu lassen.
Diese Lampe ist ideal, um Ihre Wandbilder zu beleuchten, da sie sanft ist und weder Wärme noch Strahlung abgibt.




