Das eigene Zuhause, das Büro oder das Schlafzimmer zu dekorieren bedeutet, ihm eine Persönlichkeit zu verleihen – eine Ausdrucksform dessen, wer man selbst ist. Die Atmosphäre eines Raumes trägt zu Ihrem Wohlbefinden bei. Deshalb ist es wichtig, sich dafür Zeit zu nehmen, damit man sich am Ende darin rundum wohlfühlt und seine Gäste an einem Ort empfängt, der zu einem passt.

 

Dekorative Wandbilder können Ihnen dabei ganz einfach helfen, indem sie einen Bereich gestalten, den nur sie wirklich beleben können: die mittlere Höhe Ihrer Wände. So wird eine weiße, seelenlose Wand, dekoriert mit einem einzigen dekorativen Wandbild, sofort zu einem Raum, der Ausdruck gewinnt, Emotionen weckt, betrachtet werden möchte und manchmal sogar Gespräche entstehen lässt.

Die 3 Regeln, die Sie beachten sollten, um Ihr Wandbild richtig zu platzieren :

  1. Die Größe des Wandbildes
  2. Die Farben
  3. Die Anordnung
  1. Die Größe des dekorativen Wandbildes

Bevor Sie also etwas kaufen, sollten Sie den zukünftigen Platz Ihres Kunstwerks festlegen. So können Sie die passende Größe des Wandbildes bestimmen. Es sollte gut zentriert sein, damit im Raum Ihres Zuhauses kein seltsames Ungleichgewicht entsteht.

Vermeiden Sie es, ein kleines Wandbild an einer übergroßen Wand zu platzieren – oder umgekehrt.
Wenn Sie sich für ein großes Wandbild entscheiden und es an einer freien Wand anbringen, wird es zum Blickfang des Raumes und zieht alle Blicke auf sich.
In der Höhe sollte das Wandbild auf Augenhöhe platziert werden.

Alles ist eine Frage von Balance und Feingefühl.

 

 Die Farben

Achten Sie darauf, dass Ihre Leinwand zu Ihren Möbeln, Ihrer bereits vorhandenen Dekoration oder Ihren anderen dekorativen Wandbildern passt.

Die Farben sollten mit der übrigen Einrichtung harmonieren, damit ein stimmiges Gesamtbild entsteht und eine gewisse visuelle Logik gewahrt bleibt.

Für ein sehr klares und schlichtes Interieur können Sie mit Kontrasten spielen und kräftige, leuchtende Farben einsetzen. Ein Wandbild in Rottönen kommt zum Beispiel auf einer grauen Wand besonders gut zur Geltung.

Wenn Ihr Wohnzimmer oder Wohnbereich hingegen bereits sehr farbenfroh ist, kann ein monochromes Wandbild eine ideale Wahl sein.

Für Räume wie das Schlafzimmer sind sanftere Farbtöne besser geeignet.

 

  1. Die Anordnung des Wandbildes

Welche Art der Anordnung Sie auch wählen: Das Gesamtbild sollte immer in Bezug auf seine Umgebung zentriert sein.

Die verschiedenen Arten der Anordnung:

  • 1 Wand / 1 Wandbild: Dekorieren Sie Ihre Wand mit einem einzigen großen dekorativen Wandbild, um das herum sich die gesamte Raumgestaltung aufbaut. Für einen großen Raum eignet sich ein großes Wandbild, das dem Raum Charakter verleiht. Strategisch platziert, hat es eine sehr starke visuelle Wirkung und wird zum Highlight des Raumes.

 

  • Eine Bilderwand: In angelsächsischen Ländern sehr verbreitet, ist sie bei uns weniger im Trend. Diese Art der Anordnung besteht darin, eine ganze Wand mit einer Vielzahl von Wandbildern in unterschiedlichen Größen und Stilen zu gestalten. Für einen kleineren Raum eignet sich ein kleines Wandbild perfekt; zentral im Raum platziert, kann es eine ebenso starke Wirkung erzielen.
  • Triptychon, Quadriptychon oder eine andere Kombination geometrischer Wandbilder bringen poetische Akzente an Ihre Wand und verleihen dem Raum Dynamik.  Für ein sehr geordnetes Interieur kann ein wenig Asymmetrie eine angenehme Portion Fantasie und Frische schaffen.
  • Das „geradlinige“ Wandbild : Dabei werden Wandbilder entlang einer geraden horizontalen oder vertikalen Linie platziert. So lässt sich eine sehr lange Wand, ein Flur usw. elegant gestalten.

 

  • Wandbilder im gleichen Stil in verschiedenen Räumen : Ein wiederkehrendes Motiv in jedem Raum zum selben Thema, um durch diese Wandbilder eine Geschichte zu erzählen und Emotionen spürbar zu machen…

Sie entscheiden, wie Sie Ihre Wandbilder nach Ihrem Geschmack, Ihren Überzeugungen und Ihrer Einrichtung auswählen und anordnen!

Veredeln Sie Ihre Inneneinrichtung